JOSKIN verzichtet auf die Pro Days 2022

Nach 19 Jahren Tage der offenen Tür, die jedes Jahr Anfang Januar stattfinden, sieht JOS-KIN sich gezwungen, das zweite Jahr in Folge die 20. Ausgabe der Veranstaltung abzusa-gen. Für die Firma hat die Sicherheit ihrer Kunden und Mitarbeiter angesichts der Pandemie Vorrang vor allem anderen.

Nach einer relativ ruhigen Phase ist der erneute Anstieg von COVID-19 in Belgien besorgniserregend und zwingt alle zu äußerster Vorsicht. Angesichts solcher Corona-Situationen, die wir bereits erlebt haben, und mit allen damit verbundenen Folgen, ist die Firma JOSKIN gezwungen, zu handeln, um ihre Produktion und ihre Lieferzeiten nicht zu sehr zu beeinträchtigen.

In diesem Zusammenhang gibt JOSKIN bekannt, dass gewisse Entscheidungen bezüglich des Veranstaltungskalenders getroffen werden mussten. Nachdem die Firma die Entwicklung der Situation bis zum letzten Moment beobachtet und sich alle möglichen Alternativen ausgedacht hatte, bestätigt das Unternehmen jetzt, dass es die für Anfang Januar 2022 geplanten Fachtage (Pro Days) nicht abhalten wird. Für die JOSKIN Geschäftsführung gab es keine Rechtfertigung dafür, die Organisation einer Veranstaltung, um jeden Preis aufrechterhalten zu wollen, wenn sich alle Corona-Indikatoren als widersprüchlich erweisen. Die Gesundheitslage verschlechtert sich schnell und ist derzeit nicht mehr unter Kontrolle. Daher ist es nicht vorstellbar, mehrere Tausend Menschen an einem Ort zusammenzubringen und damit eine weitere Verbreitung des Virus zu riskieren. Aus dem gleichen Grund bestätigt JOSKIN auch, dass die Teilnahme an mehreren bevorstehenden großen internationalen Landwirtschaftsmessen abgesagt wurde. Dies gilt für die Lamma Show (England) im kommenden Januar, aber auch für die Fima in Saragossa (Spanien) und die Agritechnica (Deutschland) im Februar. In Bezug auf Agribex hält JOSKIN bislang seine Teilnahme durch die Firma DistriTECH (Importfirma) aufrecht. Für die Marke JOSKIN wird die Firma jedoch nur ein striktes Minimum an Maschinen ausstellen und sich mit einer begrenzten Personalpräsenz begnügen.

JOSKIN ist der Ansicht, dass COVID-19 eine sehr ernste und sehr riskante Krankheit für die land-wirtschaftliche Branche ist. In diesem Sektor sind die Landwirte sehr oft auf sich allein gestellt, um zu arbeiten und ihren Betrieb zu organisieren. Dasselbe gilt für Lohnunternehmer, bei denen der Chef sehr oft für das reibungslose Funktionieren des Unternehmens unerlässlich ist. Ebenfalls hat die Fir-ma JOSKIN ihrerseits eine sehr umfangreiche Investitionsphase eingeleitet und sieht sich darüber hinaus mit Schwierigkeiten konfrontiert, qualifiziertes Personal zu finden. JOSKIN ist daher der Mei-nung, dass es für die Firma – wie für jeden anderen auch – zu riskant ist, wenn sich Fachpersonal in Krankheit befindet. JOSKIN betont jedoch, dass es unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder beginnt, seine Kundschaft und einzelne Gruppen zu empfangen, um Werksführungen zu organisieren oder einfach zur Besichtigung des Maschinensortiments. Für diejenigen, die nicht reisen möchten, weist die Firma außerdem darauf hin, dass dieselben Möglichkeiten nun auch auf ihrer Website an-geboten werden, und zwar durch eine Virtualisierung des Showrooms, eine interaktive Werksbesich-tigung, sowie demnächst einen virtuellen Messestand, der es ermöglicht, in das Herz einer Land-wirtschaftsmesse einzutauchen, ohne das geringste Risiko einzugehen!

Quelle: JOSKIN

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